So war das Winter-Meeting der Szene Freiburg

Dem nebeligen und kalten Wetter zum Trotz fanden sich erstaunlich viele Fahrzeuge an einem geheimen Treffpunkt in Freiburg zum Winter-Meeting der Szene Freiburg. Auch ich gönnte GT500 etwas Auslauf und war einige Zeit anwesend und möchte Euch meine Empfindungen nicht vorenthalten.

Wie erwartet, bestand das Publikum, obwohl bunt gemischt, großteils aus jungeren Vertreter der Szene. Das finde ich keinesfalls schlimm, auch wenn ich mich etwas fehl am Platz fühlte, was allerdings auch sicherlich dem Wetter zu bedanken war, denn es war für mich wirklich arschkalt! Na gut, ich bin auch eher zurückhalten „Fremden“ gegenüber.

Sehr vorbildlich empfand ich, dass, wie im Interview angekündigt, tatsächlich darauf geachtet wurde, wie sich die Teilnehmer benehmen. Auch wenn es einige interessante Autos wegen Mangel an Konspiration – sprich, quietschende Reifen etc. – direkt beim Ankunft weggeschickt wurden. Ich kann diese Entscheidung der Orga durchaus nachvollziehen, auch wenn ich persönlich im Normalfall auch den Quietscheentchen gegenüber ausreichend Verständnis und Sympathie entgegen bringe.

Trotz Mangel an o.g. Quietscheentchen gab es trotzdem einige interessante Fahrzeuge zu sehen, auch wenn man diese nicht wirklich genauer anschauen konnte – oder zumindest ich nicht, denn (s.o.) war es zu kalt, um sich im Nebel länger und tiefer damit zu beschäftigen. Aber hey, dazu ist man eh besser in einer Garage aufgehoben. Deshalb war ich dankbar dafür, dass es auch Autos gab, die zumindest vom Anschauen her optisch auffielen, wie ein italienische Knutschkugel mit länderspezifischen Kühlergrillbeleuchtung.

Leider war es für mich irgendwann doch zu kalt, so dass ich mich dazu entschlossen habe, meinen und Musis Hintern nach Hause zu bringen, was ich auch getan habe. Eigentlich sehr schade, denn ich wäre viel lieber viel länger geblieben. In jedem Fall hat sich der Besuch durchaus gelohnt und wird auch gerne wiederholt.

Nachdem ich weg war, sind aber noch Einige dazu gekommen – hätte mich auch gewundert, wenn es nicht der Fall gewesen wäre, denn ich war brav um 22 Uhr wieder daheim, also eigentlich um die Zeit, wo Musi im Normalfall aufgewärmt wird. Es freut mich sehr, dass, wie ich im Nachhinein von Christopher erfuhr: „Bis auf ein – zwei Ausreißer alles wunderbar Funktioniert hat.“

Bild-Quelle: Fotograf Fabian Linder

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